Altkleidercontainer digital bewirtschaften.
Leerungen per Scan buchen, Füllstände messen, wo es sich lohnt, und Touren nach Bedarf planen – mit oder ohne Sensor. Alle Standorte auf einer Plattform.

Wo die Altkleidertour heute hakt
Überfüllte Container
Säcke neben dem Container, Beschwerden von Anwohnern und Ärger mit der Kommune.
Fahren nach Kalender
Feste Rhythmen: hier ein halbvoller Container, dort einer, der schon überquillt.
Wissen im Kopf
Welche Standorte wann voll sind, wissen oft nur erfahrene Fahrer – bei wechselndem Personal geht das verloren.
Kein Nachweis
Wann wurde welcher Container geleert, und wie voll war er? Ohne Daten bleibt das eine Schätzung.
So läuft eine Tour mit adhoc.smartwaste
Sehen, was voll ist
Die App zeigt alle Altkleidercontainer – mit Sensor den gemessenen Füllstand, ohne Sensor die letzte Leerung.
Zum Container navigieren
Container antippen, Navigation starten – die Route führt direkt zum Standort.
QR-Code scannen
Vor Ort den QR-Code am Container scannen – die App öffnet genau diesen Container.
Entleerung buchen
Mit Sensor wird der gemessene Füllstand übernommen, ohne Sensor wählt der Fahrer ihn per Tipp. Bestätigen – fertig.
Ohne Sensor starten, mit Sensor ausbauen.
Sie entscheiden pro Standort, wie weit Sie gehen. Die Stufen bauen aufeinander auf – und lassen sich frei kombinieren.
- 01Ohne Sensor
Behälter verwalten und Leerungen buchen
Jeder Container bekommt einen QR-Code. Der Fahrer scannt ihn bei der Leerung und wählt den Füllstand – fertig ist der Nachweis.
- Behälter und Aufstellungsorte digital abbilden, mit Fotos und Notizen
- Leerung per QR-Scan in der App buchen, Füllstand gleich mit erfassen
- Wiederkehrende Prüfungen dokumentieren
- Erfasste Mengen auswerten, Import und Export aus Bestandssystemen
Schon aus den gebuchten Leerungen entstehen Prognosen – und damit Touren nach Bedarf, ganz ohne Sensor.
- 02Mit Sensor
Füllstände messen
Ein Füllstandssensor meldet, wie voll der Container ist – auch dort, wo lange niemand vorbeikommt.
- Füllstand und Temperatur erfassen
- Vollmeldung frei konfigurieren
- Alarm bei ungeplantem Standortwechsel
- Einbau vor Ort in 10 Minuten, lange Batterielaufzeit
Auch nur an ausgewählten Standorten sinnvoll – etwa an besonders entlegenen, wo jede Leerfahrt teuer ist.
- 03Tourenplanung
Touren nach Bedarf planen
Die Plattform bildet aus Prognosen und Füllständen die Tour – der Fahrer bekommt sie aufs Smartphone.
- Routen auf Basis von Füllständen und Prognosen
- Erleichtert die Arbeit, gerade bei wechselndem Personal
- Vermeidet unnötige Fahrten
- Spart Zeit, Kosten und CO₂
Rechnet mit beiden Datenquellen: gebuchten Leerungen und gemessenen Füllständen.
Stufen frei kombinieren
Sie müssen sich nicht für eine Stufe entscheiden. Typisch ist eine Mischung: QR-Scan an allen Containern, Sensoren nur an entlegenen oder stark frequentierten Standorten – die Tourenplanung rechnet mit beidem. Erweitern können Sie jederzeit.
So sieht das bei der Stadtreinigung Hamburg aus
Ein Altkleidercontainer der Stadtreinigung Hamburg, ausgestattet für beide Wege: Sensor für den Füllstand, QR-Code für die gebuchte Leerung.
Füllstandssensor oben an der Rückwand
Misst von oben auf die Säcke und meldet den Füllstand an die Plattform.
QR-Code unten im Container
Beim Leeren scannt der Fahrer den Code und bucht die Entleerung in der App.


Im Einsatz bei Altkleidercontainern
hoelp gGmbH
Meldorf80Altkleidercontainer
Stadtreinigung Hamburg
Hamburg50Altkleidercontainer
GELSENDIENSTE
Gelsenkirchen239Altkleidercontainer
Betriebsamt Norderstedt
NorderstedtAltkleidercontainer im Stadtgebiet

Praxisbeispiel hoelp gGmbH: Altkleiderlogistik mit Sensoren
Die hoelp gGmbH in Meldorf hat ihre Altkleidercontainer mit Sensoren ausgestattet – zuerst, um die gesammelten Mengen je Standort zu dokumentieren, dann für Touren mit optimierten Leerungsintervallen.
Die Bausteine für diese Anwendung
Häufige Fragen
Brauche ich für den Einstieg Sensoren?
Nein. Für Stufe 1 reichen QR-Codes an den Containern und die adhoc.smartwaste App. Damit buchen Sie Leerungen, erfassen den Füllstand beim Leeren und haben jede Leerung dokumentiert.
Funktionieren Prognosen und Tourenplanung auch ohne Sensor?
Ja. Aus den gebuchten Leerungen und den dabei erfassten Füllständen berechnet die Plattform, wann ein Container wieder fällig ist – und plant die Tour danach.
Kann ich Sensoren nur an einzelnen Standorten einsetzen?
Ja, das ist sogar der häufigste Fall. Sensoren lohnen sich vor allem an entlegenen oder stark frequentierten Standorten; alle übrigen Container laufen per QR-Scan. Die Tourenplanung nutzt beide Datenquellen.
Wie aufwendig ist der Einbau eines Sensors?
Der Einbau dauert vor Ort etwa 10 Minuten. Sensor und Container werden über die App einander zugeordnet.
Lässt sich adhoc.smartwaste an unsere bestehenden Systeme anbinden?
Ja. Behälterdaten lassen sich importieren und exportieren, und über die Schnittstelle stehen alle Daten auch Ihren weiteren Systemen zur Verfügung.
Werden wir bei hohem Füllstand benachrichtigt?
Bei Containern mit Sensor ja: Sobald einer die eingestellte Schwelle erreicht, verschickt die Plattform automatisch eine Nachricht per E-Mail, SMS oder Push. Die Meldung kann auch an Ihre Partner und Aufsteller vor Ort gehen – mit eigenem Zugang sehen sie nur ihre eigenen Standorte.
Ihre Altkleidertour – wo sollen wir anfangen?
Erzählen Sie uns, wie viele Container Sie fahren und was heute noch hakt – wir zeigen Ihnen, wie es mit adhoc aussieht.



