Anwendung · Papierkörbe

Papierkorbtouren digital planen und nachweisen.

Jeder Papierkorb bekommt einen QR-Code: Leerung per Scan quittieren, Füllstand mit einem Tipp melden, Touren nach Bedarf planen – ganz ohne Sensor. An neuralgischen Orten sorgt ein Sensor dafür, dass nichts überquillt.

Papierkorb in der Norderstedter Innenstadt mit QR-Code-Aufkleber
Kommt Ihnen bekannt vor?

Wo die Papierkorbtour heute hakt

01

Hunderte Körbe, kein Überblick

Wo welcher Korb steht und welcher Typ es ist, steckt in Listen und Köpfen – nicht in einem System.

02

Leeren nach Plan

Feste Touren leeren halbleere Körbe und kommen an Hotspots trotzdem zu spät.

03

Überquellende Hotspots

Am Einkaufszentrum, am Rathaus oder an Ausflugszielen fällt jeder volle Korb sofort auf.

04

Kein Nachweis

Bei Beschwerden fehlt der Beleg, wann ein Korb zuletzt geleert wurde und wie voll er war.

Im Alltag

So läuft eine Papierkorbtour mit adhoc.smartwaste

  1. QR-Code anbringen

    Jeder Papierkorb bekommt einen QR-Code-Aufkleber – oder einen NFC-Chip, wo Aufkleber verschmutzen oder beschädigt werden.

  2. Typ und Standort erfassen

    Behältertyp und Standort per App aufnehmen – der Korb erscheint sofort auf der Karte.

  3. Route abfahren

    Die Plattform plant die Entleerungsroute, die App führt zum nächsten Korb.

  4. Scannen und quittieren

    QR-Code scannen, Leerung buchen und den Füllstand mit einem Tipp zurückmelden.

  5. Nachweis im Büro

    Jede Leerung ist mit Zeit, Standort und Füllstand dokumentiert und nachgewiesen.

Behälterdigitalisierung in 70 Sekunden
Stufenmodell

Ohne Sensor starten, Hotspots absichern.

Für die meisten Papierkörbe reichen QR-Code und App. Wo ein voller Korb nicht passieren darf, kommt ein Sensor dazu.

  1. 01Ohne Sensor

    QR-Code und App

    Der Standard für die Fläche: Jeder Korb ist erfasst, jede Leerung gebucht.

    • Papierkörbe mit Typ, Standort und Foto erfassen
    • Leerung per QR-Scan quittieren – oder per NFC-Chip
    • Füllstand beim Leeren mit einem Tipp melden
    • Lückenloser Nachweis für Politik und Bürger

    Aus den gebuchten Leerungen entstehen Prognosen – und damit Touren nach Bedarf, ganz ohne Sensor.

  2. 02Mit Sensor

    Hotspots absichern

    Ein Füllstandssensor unter dem Deckel meldet, bevor der Korb überquillt.

    • Einkaufszentren und Fußgängerzonen
    • Rathaus, Bahnhof und Haltestellen
    • Touristische Orte und Ausflugsziele
    • Entlegene Standorte, die selten angefahren werden

    So ist sichergestellt, dass es dort gut aussieht, wo es am meisten auffällt.

  3. 03Tourenplanung

    Touren nach Bedarf

    Die Plattform bildet die Tour aus Prognosen und Sensormeldungen.

    • Volle Körbe zuerst, halbleere später
    • Route direkt aufs Smartphone
    • Weniger Fahrten, weniger Beschwerden

    Rechnet mit beiden Datenquellen: gebuchten Leerungen und gemessenen Füllständen.

Der Normalfall: gemischt

QR-Code an allen Papierkörben, Sensoren nur an den Hotspots – die Tourenplanung rechnet mit beidem. Weitere Sensoren lassen sich jederzeit ergänzen.

Aus der Praxis

So sieht das in Norderstedt aus

Papierkörbe des Betriebsamts Norderstedt in der Innenstadt: QR-Code für die gebuchte Leerung, an Hotspots zusätzlich ein Sensor.

  1. QR-Code seitlich am Korb

    Beim Leeren scannt der Fahrer den Code und bucht die Entleerung in der App.

  2. Sensor unter dem Deckel

    Misst von oben in den Korb und meldet, bevor er überquillt.

Papierkorb in Norderstedt mit QR-Code-Aufkleber
Papierkorb in Norderstedt
Füllstandssensor von adhoc networks unter dem Deckel eines Papierkorbs
Blick in den Korb: Sensor unter dem Deckel
Referenzen

Im Einsatz bei Papierkörben

  • ENNI Stadt & Service

    Moers

    1.300Papierkörbe

    alle mit Sensor

  • Betriebsamt Norderstedt

    Norderstedt

    1.000Papierkörbe

    davon 140 mit Sensor

  • ABK Kiel

    Kiel

    300Papierkörbe

    im Test

FAQ

Häufige Fragen

Brauchen wir für jeden Papierkorb einen Sensor?

Nein. Für die meisten Papierkörbe reichen ein QR-Code und die adhoc.smartwaste App. Sensoren lohnen sich dort, wo ein voller Korb besonders auffällt oder selten jemand vorbeikommt.

Wie kommen die Papierkörbe ins System?

QR-Code anbringen, scannen, Behältertyp und Standort in der App erfassen – fertig. Der Korb erscheint sofort auf der Karte der Plattform.

Was, wenn der QR-Code verschmutzt oder beschädigt ist?

Dann nehmen Sie statt des Aufklebers einen NFC-Chip. Der Fahrer hält das Smartphone kurz an den Korb und bucht die Leerung genauso wie per Scan – auch wenn der Korb verschmiert oder beklebt ist.

Funktioniert die Tourenplanung ohne Sensor?

Ja. Aus den gebuchten Leerungen und den dabei gemeldeten Füllständen berechnet die Plattform, wann ein Korb wieder fällig ist, und plant die Tour danach.

Wie belegen wir Leerungen bei Beschwerden?

Jede Leerung ist mit Zeit, Standort und Füllstand gespeichert. So lässt sich für jeden Korb zeigen, wann er zuletzt geleert wurde.

Werden wir bei hohem Füllstand benachrichtigt?

Bei Papierkörben mit Sensor ja: Sobald einer die eingestellte Schwelle erreicht, verschickt die Plattform automatisch eine Nachricht per E-Mail, SMS oder Push. Die Meldung kann auch an Ihre Kunden und die Kolonne im Revier gehen – mit eigenem Zugang sehen sie nur ihre eigenen Standorte.

Ihre Papierkörbe – wo sollen wir anfangen?

Erzählen Sie uns, wie viele Papierkörbe Sie betreuen und wo es heute hakt – wir zeigen Ihnen, wie es mit adhoc aussieht.

Papierkorb in Norderstedt mit dem Aufkleber »Ich mag es schmutzig …«