Anwendung · Depotcontainer

Wertstoffinseln, die sauber bleiben.

Ein überfüllter Container zieht Beistellungen an – und aus einer Wertstoffinsel wird ein Schandfleck. Der Füllstandssensor PhilRay meldet rechtzeitig, welcher Depotcontainer voll wird, damit er geleert ist, bevor etwas daneben landet.

Wertstoffinsel mit einer Reihe von Depotcontainern mit Sensoren
Kommt Ihnen bekannt vor?

Wo es an Wertstoffinseln hakt

01

Säcke neben dem Container

Ist ein Container voll, wird daneben abgestellt. Ein Standplatz verwahrlost schneller, als die nächste Tour kommt.

02

Beschwerden statt Überblick

Dass ein Container voll ist, erfahren Sie oft erst über Anrufe, Mails oder den Mängelmelder.

03

Starre Leerungsrhythmen

Feste Touren leeren halbvolle Container und kommen bei anderen nach Feiertagen zu spät.

04

Keine Zahlen für die Planung

Welcher Standort braucht einen zweiten Container, welcher kommt mit weniger aus? Ohne Messwerte bleibt das Bauchgefühl.

Geleert, bevor es überquillt

Erreicht ein Container die eingestellte Schwelle, verschickt die Plattform automatisch eine Nachricht per E-Mail, SMS oder Push – an die Disposition, auf Wunsch auch an Ihre Auftraggeber oder Dienstleister. Die Tour fährt dann die Inseln an, die es brauchen.

Jeder Depotbehälter

Ob Iglu oder Metallcontainer

Der Sensor misst von oben in den Behälter – egal, wie der Container gebaut ist und was hineinkommt. Nennen Sie uns Ihre Behälter, wir sagen Ihnen vorab, wo der Sensor sitzt.

  1. Glas- und Kunststoff-Iglus

    Der Sensor sitzt innen in der Kuppel, geschützt vor Wetter und Vandalismus.

  2. Depotcontainer aus Metall

    Papier, Verpackungen, Altkleider, Elektrokleingeräte: Montage unter dem Dach, ohne Umbau.

  3. Leerung erkannt

    Ein Beschleunigungssensor erkennt das Anheben durch den Kran – die Leerung ist dokumentiert.

Zwei Iglu-Depotcontainer für Kunststoff und Papier
Iglus für Glas, Papier, Kunststoff
Depotcontainer aus Metall für Elektrokleingeräte
Metallcontainer, z. B. für Elektrokleingeräte
Was Sie davon haben

Mehr Stadtsauberkeit, weniger Fahrten

Nachricht bei hohem Füllstand

Automatisch per E-Mail, SMS oder Push – bevor Bürger anrufen.

Touren nach Bedarf

Volle Container zuerst, halbvolle bleiben stehen. Das spart Fahrten und CO₂.

Standorte richtig ausstatten

Auslastung je Insel und Fraktion zeigt, wo ein Container fehlt und wo einer zu viel steht.

Referenzen

Im Einsatz an Wertstoffinseln

  • Betriebsamt Norderstedt

    Norderstedt

    83Depotcontainer

  • Entsorgungsbetriebe Lübeck

    Lübeck

    160Depotcontainer

  • Nehlsen

    240Glascontainer

Team des Betriebsamts Norderstedt und von adhoc networks vor Depotcontainern

Norderstedt optimiert Logistik und steigert Bürgerzufriedenheit

Altkleider, Altpapier und Elektroschrott: alle 83 Container im Stadtgebiet an einem Vormittag ausgestattet.

Beitrag lesen →
FAQ

Häufige Fragen

Passt der Sensor in unsere Container?

In aller Regel ja – ob Glas-Iglu, Kunststoff-Iglu oder Depotcontainer aus Metall. Nennen Sie uns Ihre Behälter, wir sagen Ihnen vorab, wo der Sensor sitzt.

Werden wir bei hohem Füllstand benachrichtigt?

Ja. Sobald ein Container die eingestellte Schwelle erreicht, verschickt die Plattform automatisch eine Nachricht per E-Mail, SMS oder Push – an die Disposition und auf Wunsch an Auftraggeber oder Dienstleister. Mit eigenem Zugang sehen diese nur ihre Standorte.

Erkennt der Sensor die Leerung?

Ja. Ein Beschleunigungssensor erkennt das Anheben durch den Kran; die Plattform hält die Leerung mit dem Füllstand davor und danach fest.

Wie aufwendig ist die Montage?

Wenig. In Norderstedt wurden alle 83 Container im Stadtgebiet an einem Vormittag ausgestattet.

Wie lange hält die Batterie?

Die Batterien sind auf 5 Jahre ausgelegt und wechselbar. Ein niedriger Ladestand wird gemeldet.

Ihre Wertstoffinseln – wo sollen wir anfangen?

Nennen Sie uns Ihre Container und die Zahl der Standorte – wir zeigen Ihnen Füllstände, Nachrichten und Touren live.

Wertstoffinsel mit Depotcontainern